Eine Welt für alle dank Menschenrechten und internationaler Solidarität

In vielen Ländern werden die Menschenrechte verletzt oder infrage gestellt. In der Schweiz gibt es von rechts immer wieder Angriffe auf die Grundrechte jedes Menschen. Bis jetzt konnten diese jeweils abgewehrt werden. Aber stetig wird versucht, die Grenze des noch Tolerierbaren zu verschieben und damit die Menschenrechte einzelner Bevölkerungsgruppen zu beschränken. Dagegen müssen wir uns wehren.

Die Schweiz engagiert sich in der internationalen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen. Friedensförderung, Vergangenheitsbewältigung, Stärkung der demokratischen und rechtsstaatlichen Strukturen, Entwicklungszusammenarbeit oder Katastrophenhilfe sind einige Felder davon. Wichtig ist mir, die Förderung der Frauen und Mädchen mit Grundbildung und Einbezug in alle Bereiche des Lebens und der Friedensförderung. Die UN-Konvention 1325 Frauen, Frieden, Sicherheit ist ein wichtiges Engagement. Seit Jahren ist das Budget für die Entwicklungszusammenarbeit von bürgerlicher Seite unter massivem Druck. Es ist schäbig, dass die Schweiz immer weiter ins Hintertreffen kommt, was ihren Mitteleinsatz betrifft. Als reiches Land mit vielen international tätigen Unternehmen haben wir auch eine internationale Verantwortung.

Es gilt, sich immer und überall gegen Gewalt, Sexismus, Homophobie, Rassismus und Ausgrenzung einzusetzen.

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